Erstgespräch

Die psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Sprech­stun­de umfasst einen Ter­min von 25 bis 50 Minu­ten Dau­er und dient dazu her­aus­zu­fin­den, ob eine und wenn ja, wel­che Erkran­kung vor­liegt und wel­che Maß­nah­men zur Bewäl­ti­gung hilf­reich sein kön­nen. Ist eine Ver­hal­tens­the­ra­pie indi­ziert, kön­nen pro­ba­to­ri­sche Sit­zun­gen ein­ge­lei­tet wer­den. Die­se die­nen dazu, eine ver­tie­fen­de Dia­gnos­tik vor­neh­men und ein Ver­ständ­nis für das Krank­heits­bild ent­wi­ckeln zu kön­nen, eben­so her­aus­zu­fin­den, ob die “Che­mie” zwi­schen Pati­ent und The­ra­peut stimmt und eine Zusam­men­ar­beit ziel­füh­rend sein wird. So kön­nen Sie sich erst ein­mal einen Ein­druck von mir und mei­ner Arbeits­wei­se ver­schaf­fen.

Haben Sie sich mit mir zu einer Zusam­men­ar­beit ent­schlos­sen, muss in der Regel ein Antrag bei Ihrer Kran­ken­kas­se gestellt wer­den, damit die The­ra­pie erfol­gen kann. Wie das geht, erklä­re ich Ihnen im per­sön­li­chen Gespräch ger­ne.

Welche Unterlagen benötigen Sie für das Erstgespräch?

Sofern Sie bei einer gesetz­li­chen Kran­ken­kas­se ver­si­chert sind, benö­ti­gen Sie für die psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Sprech­stun­de ledig­lich Ihre Ver­si­cher­ten­kar­te. Bit­te brin­gen Sie Ihre Ver­si­cher­ten­kar­te auch zu jedem wei­te­ren Ter­min mit.

Sofern Sie pri­vat ver­si­chert sind, erfra­gen Sie bit­te bei Ihrer Ver­si­che­rung die Moda­li­tä­ten der Kos­ten­über­nah­me für ambu­lan­te Psy­cho­the­ra­pie, da es unter­schied­li­che Rege­lun­gen bei den Ver­si­che­run­gen gibt.